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Dynamische Bestimmung des Regelleistungsbedarfs, unter Berücksichtigung verschiedener Verfahren zur Bestimmung des Ausgleichsenergiepreises und deren Einfluss auf die Führung von Bilanzkreisen, insbesondere mit fluktuierenden Erzeugern

Förderzeitraum
2013-03-01  –  2015-02-28
Bewilligte Summe
571.074,00 EUR
Ausführende Stelle
Förderkennzeichen
0325610
Leistungsplansystematik
Querschnittsaufgaben - Systemanalyse [EA3310]
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK.IIC6)
Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH (PT-J.ESE4)
Förderprogramm
Energie
 
Zurzeit wird der Bedarf an vorzuhaltender Regelleistung von den Übertragungsnetzbetreibern jeweils konstant für ein Quartal bestimmt. Tatsächlich schwankt der Bedarf jedoch in Abhängigkeit von verschiedenen Faktoren wie beispielsweise der Tageszeit, der Last und insbesondere der Höhe der Einspeisung aus fluktuierenden Erzeugern. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Verfahren zur Dimensionierung des Regelleistungsbedarfes, mit dessen Hilfe es möglich ist, den Bedarf an vorzuhaltender Sekundärregel- und Minutenreserveleistung jeweils am Vortag auf Basis der verfügbaren Informationen (zum Beispiel Einspeiseprognosen) zu ermitteln. Somit kann die Sicherheit des Netzbetriebs erhöht beziehungsweise die Menge der durchschnittlich vorgehaltenen Regelleistung bei gleicher Sicherheit reduziert werden.
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