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Systemintegration, Ausbau und Vermarktungschancen Erneuerbarer Energien im Bereich von Stadtwerken unter Berücksichtigung technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer Rahmenbedingungen - Fallstudie am Beispiel der Stadtwerke Trier

Förderzeitraum
2011-09-01  –  2014-04-30
Bewilligte Summe
308.615,00 EUR
Ausführende Stelle
IZES gGmbH, Saarbrücken, Saarland
Förderkennzeichen
0325319
Leistungsplansystematik
Querschnittsaufgaben - Systemanalyse [EA3310]
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK.IIC6)
Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH (PT-J.ESE4)
Förderprogramm
Energie
 
Da die Potenziale von Biomasse und Laufwasser in der Region Trier eingeschränkt sind, werden Photovoltaik und insbesondere Windkraft die Stromerzeugung zukünftig maßgeblich prägen. Dementsprechend werden dort (Residual-)Lastsituationen sowie Vermarktungsoptionen dezentraler erneuerbarer Energien heute und im Jahr 2020 untersucht und bewertet. Bei ihrer Betrachtung werden sowohl technische als auch wirtschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen berücksichtigt. Aus den Ergebnissen wird eine Strategie für die Stadtwerke Trier entwickelt (in Gestalt eines 'Regionalen Stromproduktes'), ihre Übertragbarkeit auf andere Stadtwerke hinterfragt und die daraus folgenden Auswirkungen auf das Gesamtsystem bewertet. Abschließend werden Vorschläge für eine Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und unter Umständen auch weiterer Rahmenbedingungen abgeleitet und dargestellt.
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