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Verbundvorhaben: Von der lokalen Spitzenlastglättung zur regionalen Lastverschiebung, eine länderübergreifende Demonstrationsinitiative; Teilvorhaben: Stadtwerke Crailsheim.

Zeitraum
2016-07-01  –  2019-03-31
Bewilligte Summe
159.627,88 EUR
Ausführende Stelle
Stadtwerke Crailsheim GmbH, Crailsheim, Baden-Württemberg
Förderkennzeichen
0324044
Leistungsplansystematik
Lastmanagement [EB1814]
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK.IIB5)
Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH (PT-J.ESI4)
Förderprogramm
Energie
 
Das Hauptziel des Projekts ist es, Feld- und Umsetzungserfahrung zu sammeln sowie wirtschaftliche Vorteile von Energieservicelösungen zu erkennen, die im Rahmen eines zukünftigen Energiemarktes mit stark steigendem Anteil an dezentraler Energieerzeugung innerhalb eines Smart Grid zum Einsatz kommen sollen. Sie sollen in einer länderübergreifenden Umgebung mit ausgewählten Partnern aus 3 Energieversorgungsunternehmen in den D-A-CH Ländern angewandt, und von relevanten Forschungsinstitutionen in 3 Abschnitten begleitet werden. Der wirtschaftliche Wert soll unter Betrachtung der direkten und indirekten Vorteile des lokalen Verteilnetzes mit Unterstützung des Ampelprinzips in kurz- und langfristigen Betrachtungszeiträumen abgeleitet werden. Im Rahmen des Projekts sind lokale Spitzendeckungsmechanismen gegenüber regionalen Lastanpassungen in einer geeigneten Industrieanwendung zu entwickeln. Der deutsche Partner (Stadtwerke Crailsheim GmbH) wird die Implementierung der entwickelten Designs von Geschäftsmodellen, Preismechanismen und Technologieeinrichtungen, die in den ersten drei Schritten des Projekts entwickelt werden, in ihrem Netzgebiet (an ausgewählten Kunden) testen. Ziel des Projekts ist es, neue Lösungen für Energiedienstleistungen im Rahmen von Feldexperimenten zu testen, und herauszufinden, ob die neuen Lösungen von Kunden akzeptiert werden.
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