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Verbundvorhaben: DfC-Industry - Design for Circularity - Operationalisierung in der industriellen Produktentwicklung - Teilprojekt: Integration in den Konstruktionsprozess

Förderzeitraum
2022-02-01  –  2024-01-31
Bewilligte Summe
258.455,50 EUR
Ausführende Stelle
iPoint-systems GmbH, Reutlingen, Hamburg
Förderkennzeichen
03EI5005B
Leistungsplansystematik
Ressourceneffizienz und zirkuläre Wirtschaft (Querschnittsaktivitäten) [EA3340]
Verbundvorhaben
01240651/1  –  DfC-Industry
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK.IIC6)
Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH (PT-J.ESI5)
Förderprogramm
Energie
 
Das Forschungsvorhaben Design for Circularity ' Operationalisierung in der industriellen Produktentwicklung (DfC-Industry) konzipiert und erprobt digitale Lösungen für den Entwurf ressourceneffizienter industrieller Produkte für eine Circular Economy (CE) und die Energiewende. Das beinhaltet neben entwicklungs­begleitend anwendbaren Bilanzierungs­instrumenten für die Nutzung von Rohstoffen und Primärenergie auch eine umfassende Bewertung der nachhaltigen Nutzbarkeit im Wirtschaftskreislauf durch lebensdauerver­längernde Maßnahmen, wie Reuse oder Remanufacturing mit entsprechenden Trade-offs aus ökonomischer und ökologischer Perspektive. Die Bewertung erfolgt auf der Basis von zu entwickelnden Gestaltungsregeln, Ressourceneffizienzanalysen und Indikatoren für den Produktentwicklungsprozess und wird durch digitale und KI-basierte Lösungen zur Integration von Ressourceneffizienz und Umweltbewertung in Konstruktionsumgebungen sowie in der Geschäfts­modellentwicklung unterstützt, um die Operationalisierung eines Design for Circularity (DfC) im industriellen Kontext zu ermöglichen. Die Robert Bosch GmbH bringt sich sowohl mit ihrer Konzernforschung als auch den Geschäftsbereichen Automotive Aftermarket, Powertrain Solutions, Electrical Drives, Powertools und BSH Hausgeräte als Konzeptions- und Erprobungspartner in DfC-Industry ein und wird dabei von der ifu Institut für Umweltinformatik Hamburg GmbH und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH unterstützt. Das Institut für Industrial Ecology der Hochschule Pforzheim leitet und koordiniert das Vorhaben.