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Verbundvorhaben: EnerWing_xM - Konzeption und Auslegung der Flügeltechnologie für systemdienliche Flugwindkraftanlagen der Megawatt-Klasse; Teilvorhaben: Grundlagen für den sicheren, minimalinvasiven und wirtschaftlichen Betrieb

Zeitraum
2019-01-01  –  2022-04-30
Bewilligte Summe
114.509,89 EUR
Ausführende Stelle
Teut Windprojekte GmbH, Lindow (Mark), Brandenburg
Förderkennzeichen
0324355C
Leistungsplansystematik
Windenergieanlagenentwicklung, F&E [EB1210]
Verbundvorhaben
01185154/1  –  EnerWing_xM - Konzeption und Auslegung der Flügeltechnologie für systemdienliche Flugwindkraftanlagen der Megawatt-Klasse
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK.IIB5)
Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH (PT-J.ESE3)
Förderprogramm
Energie
 
Ziel des FuE-Vorhabens EnerWing xM ist es, eine neuartige, zuverlässige, systemdienliche und kostengünstige Stromversorgung mit erneuerbaren Energien mittels Flugwindkraftanlagen zu erreichen. Dabei sollen die Flexibilität des bedarfsgerechten Betriebs, die gute Transportabilität der Systeme und ein hoher Auslastungsgrad als Alleinstellungsmerkmale ausgeprägt werden. Ausgehend von einer konzeptionellen Vorentwicklung der kleinskalierten, teilbaren Flügelstruktur soll eine neuartige Werkzeugkette für die Auslegung der hoch-skalierbaren Flügelkomponente für Flugwindenergieanlagen von 500 kW und darüber hinaus bis 2.000 kW geschaffen und validiert werden. EnerKíte, INVENT und Teut stellen sich mit den Forschungspartnern DLR und Technische Universität Berlin der Herausforderung der systemdienlichen und kostengünstigen Stromversorgung mit erneuerbaren Energien mittels sogenannter Flugwindkraftanlagen, einer Technologie, die bisher nur im kleinskalierten Maßstab demonstriert und bisher nicht kommerziell umgesetzt werden konnte. Teut übernimmt hier den Part der Schaffung der Grundlagen für den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb unter der Prämisse, den Fußabdruck der Erneuerbaren durch Material- und Zeitersparnis einerseits und durch flexibles Anpassen an die Anforderungen der Umweltverträglichkeit andererseits weiter zu reduzieren.
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