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Verbundvorhaben: PowerNIB - Skalierung und Industrialisierung von High-Power-Natrium-Ionen-Batterien für Stationärspeicher zur Flexibilisierung des Strommarktes; Teilvorhaben: PowerNIBsim - Simulationsmethoden für die Entwicklung von High-Power-Natrium-Ionen-Batterien

Zeitraum
2026-03-01  –  2029-02-28
Bewilligte Summe
271.828,86 EUR
Ausführende Stelle
TWT GmbH Science & Innovation, Stuttgart, Baden-Württemberg
Förderkennzeichen
03EI6154E
Leistungsplansystematik
Elektrochemische Speicher - Weitere Technologien und nicht zugeordnet [EA2319]
Verbundvorhaben
01287418/1  –  PowerNIB
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE.IIC2)
Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH (PT-J.ESI6)
Förderprogramm
Energie
 
Das Hauptziel des geplanten Projekts umfasst die beschleunigte Industrialisierung von High-Power-Natrium-Ionen-Batterien (PowerNIB) für den Einsatz in stationären Energiespeichern. Im Mittelpunkt des Teilvorhabens PowerNIBsim steht die Entwicklung und Anwendung von Simulationsmethoden und Modellierungsansätzen für die Auslegung, Optimierung und Validierung von Natrium-Ionen-Batterien (NIB) auf Komponenten- und Systemebene. Der Entwicklungsprozess der PowerNIB orientiert sich an spezifischen Anwendungsanforderungen und Geschäftsmodellen (Intraday-Handel und Momentanreserve) im Bereich der Strommarktflexibilisierung. Diese Anforderungen fließen bereits in die Demonstrator-Entwicklung und die simulationsgestützte Optimierung der Betriebsstrategie mit ein. Der entwickelte Stationärspeicher wird damit sowohl aktuelle als auch zukünftig antizipierte Anforderungen wie Schnell(ent)ladefähigkeit und bidirektionales Laden effizient erfüllen können. Die in diesem Teilvorhaben entwickelten Modelle und Simulationsmethoden werden die Bewertung von Zell-Konzepte auf Ihre Eignung und Performance im Gesamtsystem ermöglichen. Das wird nicht nur der Elektroden- und Zell-Entwicklung frühzeitig wichtiges Feedback geben, sondern auch die Systementwicklung in den frühen Projektphasen ermöglichen. Entwicklungszyklen werden durch den Einsatz dieser Simulationsmethoden in Kombination mit Closed-Loop-Ansätzen erheblich verkürzt.