Verbundvorhaben: Vom Plan zur Wende: NiWaP - Niedersächsischer Wärmeplaner; Teilprojekt: Qualitätskriterien sowie Grenz- und Übergangsbereiche von Wärmeversorgungsoptionen
Zeitraum
2026-01-01 – 2027-12-31
Bewilligte Summe
197.631,12 EUR
Ausführende Stelle
Förderkennzeichen
03EI1104B
Leistungsplansystematik
Querschnittsaufgaben - Systemanalyse [EA3310]
Verbundvorhaben
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE.IIC2)
Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH (PT-J.ESI1)
Förderprogramm
Energie
Das Projekt Niedersächsischer Wärmeplaner (NIWaP) verfolgt – begleitend zu den bereits laufenden Prozessen zur Kommunalen Wärmeplaung – das Ziel, am Beispiel des Bundeslandes Niedersachsen die Möglichkeiten und Grenzen der bundeslandweiten Harmonisierung der Daten- und Methodengrundlage zu untersuchen. Das Teilvorhaben 'Qualitätskriterien sowie Grenz- und Übergangsbereiche von Wärmeversorgungsoptionen' verfolgt folgende Arbeitsziele: 1. Ableitung und Entwicklung von Qualitätskriterien zwecks Vergleichbarkeit und Standardisierung von Wärmeplänen 2. Operationalisierung der Qualitätskriterien für die Umsetzung der standardisierten Datengrundlage und Datenannahmestelle 3. Kriterien gestützte Erweiterung der Wärmeversorgungsoptionen in der Wärmeplanung um LowEx-Netze Mit Hilfe von Stakeholderworkshops werden Rechercheergebnisse und erste Ansätze gespiegelt und weiterentwickelt. Die Ergebnisse werden publiziert und münden in das gemeinsam zu entwickelnde, nicht-kommerzielle Betreibermodell (s. GVB). Die HS Bremen bringt sich darüber hinaus in den aktuellen wissenschaftlichen und konzeptionellen Diskurs auf den Netzwerktreffen Energiesystemanalyse in Berlin, des Kompetenzzentrums Kommunale Wärmewende (KWW) und den Foren der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) ein.