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Verbundvorhaben: EISBaEr-Einsatz von Innovativer Sensorik zur Verbesserung der Effizienz und Haltbarkeit von Brennstoffzellen; Teilvorhaben: Entwicklung optischer und thermischer Sensorik für die Extremfeuchtemessung.

Zeitraum
2025-07-01  –  2028-06-30
Bewilligte Summe
823.947,54 EUR
Ausführende Stelle
Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik (IPM), Freiburg im Breisgau, Baden-Württemberg
Förderkennzeichen
03EN5048D
Leistungsplansystematik
Brennstoffzelle - PEMFC [EA2251]
Verbundvorhaben
01281981/1  –  Verbundvorhaben: EISBaEr-Einsatz von Innovativer Sensorik zur Verbesserung der Effizienz und Haltbarkeit von Brennstoffzellen
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE.IIC2)
Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH (PT-J.ESN5)
Förderprogramm
Energie
 
Das Ziel des Projekts EISBaEr ist die Nutzung von innovativer Sensorik zur Verbesserung der Effizienz und Haltbarkeit von Brennstoffzellen für die stationäre Energieerzeugung. Hierbei sollen neue oder weiterentwickelte Sensoren im Brennstoffzellen-Stack eingesetzt werden, um Betriebszustände zu optimieren und die Alterung zu verlangsamen. Wichtige Kenngrößen sind die Feuchte und die Wasserstoff-Unterversorgung auf der Anoden- und Kathodenseite. Das Projekt untersucht, ob diese mit Gassensoren, elektrochemischer Impedanzspektroskopie oder einer Kombination der beiden Ansätze bestimmt werden können. Ziel ist, robuste Sensorgehäuse zu entwickeln, die mehrere Einzelsensoren integrieren und langzeitstabile Sensoren für extreme Feuchtewerte bereitstellen. Zudem wird ein Prototyp für die elektrochemische Impedanz entwickelt, der für den Betrieb in Brennstoffzellen angepasst werden soll. Abschließend werden die Funktionalität und Performance der Sensoren im Betrieb getestet und bewertet.