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Verbundvorhaben: Re-CIRC-Form - Ressourcenschonende rezyklierbare, additiv hergestellte Formen und Werkzeuge zur Herstellung von FVK Bauteilen; Teilvorhaben: Entwicklung und Auslegung von Werkzeugen für das Reaktionsinjektionsverfahren (RIM) sowie Vakuumspannvorrichtungen zur Bauteilnachbearbeitung

Zeitraum
2025-04-01  –  2028-03-31
Bewilligte Summe
75.847,46 EUR
Ausführende Stelle
ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH, Waltershausen, Thüringen
Förderkennzeichen
03EN4100F
Leistungsplansystematik
Energiesparende Industrieverfahren - Fertigungstechnik [EA3251]
Verbundvorhaben
01276634/1  –  Re-CIRC-Form
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE.IIC2)
Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH (PT-J.ESN7)
Förderprogramm
Energie
 
Das Ziel des Verbundvorhabens Re-CIRC-Form ist die Entwicklung eines Kreislaufprozesses zur Reduktion von CO2-Emissionen bei der Herstellung von strukturoptimierten Formwerkzeugen für die Herstellung von FVK Bauteilen (RTM-, RIM-, Autoklav und Thermoformwerkzeuge sowie Spannvorrichtungen) mittels ökologisch hergestellter (biobasierter), thermoplastischer Kunststoffe im additiven SEAM Fertigungsverfahren mit anschließender schlichtender Nachbearbeitung von Funktionsflächen. Als Ausgangsbasis für den abschließenden Recyclingprozess erfolgt ein schonendes Zermahlen der ihr Lebenszyklusende erreichten Werkzeuge zu leicht schmelzbarem Mahlgut. Anschließend erlaubt die additive Fertigung die Verwendung des Regranulats mit deutlich höheren Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH entwickelt im Rahmen des Projektes Werkzeuge für das Reaktionsinjektionsverfahren (RIM) und Spannvorrichtungen. Das Reaktionsinjektionsverfahren erfordert vakuumdichte Werkzeuge und hohe Oberflächengüten zur Herstellung von großvolumigen, komplexen Kunststoffbauteilen. Für die spanende Nachbearbeitung der gedruckten Formen soll eine Werkzeugstandardform entwickelt werden, auf die jeweils gedruckte Formen adaptiert werden können. Dies soll dafür sorgen, dass der Werkzeugsockel nicht für jedes Werkzeug mit hergestellt werden muss, sodass durch die zu entwickelnde Werkzeugstandardform eine höhere Materialeffizienz erzielt werden kann. Dabei sollen beim Drucken Referenzflächen und Features zum Einmessen berücksichtigt werden, die für die Hybridbearbeitung vorteilhaft sind.Rezyklatanteilen in weniger stark belasteten Bereichen der hiermit gefertigten Formen und Werkzeuge.