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Verbundvorhaben: PKat4Chem - Plasmakatalytische einstufige Synthese von C1-C4-Kohlenwasserstoffen aus CO2 durch Emaille als innovativer Elektrodenwerkstoff in Kombination mit einem selektiven Katalysator; Teilvorhaben: Aufbau einer gemeinsamen Datenplattform und eines digitalen Zwillings des NTPK-Reaktors

Zeitraum
2025-01-01  –  2027-12-31
Bewilligte Summe
257.285,12 EUR
Ausführende Stelle
Förderkennzeichen
03EE5187E
Leistungsplansystematik
Rückverstromung von Wasserstoff und erneuerbaren Gasen/Brennstoffen - CO2-Nutzung [EA1708]
Verbundvorhaben
01273067/1  –  PKat4Chem - Plasmakatalytische einstufige Synthese von C1-C4-Kohlenwasserstoffen aus CO2, durch Emaille als innovativer Elektrodenwerkstoff in Kombination mit einem selektiven Katalysator
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE.IIC2)
Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH (PT-J.ESE5)
Förderprogramm
Energie
 
Das Teilvorhaben zielt darauf ab, einen Digitalen Zwilling eines NTPK-Reaktors zu entwickeln, um dessen Design- und Entwicklungsprozesse erheblich zu beschleunigen. Dazu soll eine datengetriebene Simulation implementiert werden, die es ermöglicht, neue Reaktordesigns quantitativ zu berechnen und visuell darzustellen. Dies wird die Anzahl der erforderlichen Reaktorprototypen deutlich reduzieren. Zudem soll der Einsatz geeigneter Sensoren eine Echtzeitüberwachung der NTPK-Prozesse ermöglichen. Auf diese Weise können kleine Abweichungen frühzeitig erkannt und prädiktive Wartungsmaßnahmen eingeleitet werden, um die optimale Leistung des Reaktors sicherzustellen. Der Digitale Zwilling ermöglicht darüber hinaus die Erstellung datenbasierter Versuchspläne, was die Entwicklungsdauer um bis zu 50 % verkürzen kann. Durch den Einsatz fortschrittlicher Regressionsalgorithmen lassen sich außerdem die Einflussgrößen der verschiedenen Parameter auf die Katalysatorleistung präzise bestimmen. Insgesamt verfolgt das Projekt das Ziel, die Katalysatorentwicklung durch den Einsatz modernster Machine Learning - Technologien und die Implementierung des Digitalen Zwillings grundlegend zu verbessern. Dadurch soll die Effizienz gesteigert, die Anzahl der notwendigen Experimente reduziert und eine optimierte Reaktorleistung erzielt werden.