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Verbundvorhaben: TurboTrans - Turbomaschinen für die Transformation in das integrierte Energiesystem der Zukunft; Teilvorhaben: 4.2a, 4.3a und 4.4a Disziplinübergreifende Simulationen, effizientere Berechnung thermoakustischer Instabilitäten und generativer Ansatz zur Skalierung von H2-Verbrennungstechnologie

Zeitraum
2025-01-01  –  2027-12-31
Bewilligte Summe
256.010,74 EUR
Ausführende Stelle
Siemens Energy Global GmbH & Co. KG - Abt. SE GS PRM NT FFH, Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen
Förderkennzeichen
03EE5185D
Leistungsplansystematik
Rückverstromung von Wasserstoff und erneuerbaren Gasen/Brennstoffen - Turbinen [EA1704]
Verbundvorhaben
01271847/1  –  TurboTrans - Turbomaschinen für die Transformation in das integrierte Energiesystem der Zukunft
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE.IIC2)
Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH (PT-J.ESE5)
Förderprogramm
Energie
 
Das Verbundprojekt TurboTrans gliedert sich in vier Hauptarbeitspakete: AP1: Wissenschaftliche Koordinierung der AG Turbo Verbundprojekte AP2: Turbomaschinen für Speicher und alternative Medien AP3: Flexibilität und Effizienz AP4: Grüne Brennstoffe Siemens Energy wird sich im Teilvorhaben an folgenden Themen direkt beteiligen: AP 4.2a – Disziplinübergreifende Simulation mit temperaturunabhängigen Stoffeigenschaften: Das Arbeitspaket zielt auf die Weiterentwicklung eines Simulationsprogramms ab, das temperaturunabhängige Stoffeigenschaften berücksichtigt, um eine verbesserte Vorhersage der Lebensdauer von Bauteilen und robustere Komponentenauslegung zu ermöglichen. AP 4.3a – Methoden zur effizienten Berechnung von thermoakustischen Instabilitäten: Das Arbeitspaket zielt auf die Entwicklung eines Tools auf Basis von StarCCM+ ab, das thermoakustische Instabilitäten effizienter vorhersagen kann, indem die Methode der 'verstärkten Thermoakustik' angewendet wird, um akustische Energieverluste zu kompensieren. AP 4.4a – Generativer Methodenansatz zur Skalierung der H2 Verbrennungstechnologie: Das Arbeitspaket zielt darauf ab, generative Methoden zur Skalierung der H2-Verbrennungstechnologie auf Gasturbinen unterschiedlicher Leistungsklassen anzuwenden, um Konstruktionsmerkmale auf verschiedene Leistungsklassen zu übertragen.