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Verbundvorhaben: TurboTrans - Turbomaschinen für die Transformation in das integrierte Energiesystem der Zukunft; Teilvorhaben: 2.1b und 3.1b

Zeitraum
2025-01-01  –  2027-12-31
Bewilligte Summe
970.657,95 EUR
Ausführende Stelle
Förderkennzeichen
03EE5186A
Leistungsplansystematik
Rückverstromung von Wasserstoff und erneuerbaren Gasen/Brennstoffen - Turbinen [EA1704]
Verbundvorhaben
01271847/1  –  TurboTrans - Turbomaschinen für die Transformation in das integrierte Energiesystem der Zukunft
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE.IIC2)
Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH (PT-J.ESE5)
Förderprogramm
Energie
 
Dieses Vorhaben adressiert als Bestandteil des Verbundvorhabens 'Turbomaschinen für die Transformation in das integrierte Energiesystem der Zukunft' (TurboTrans) wesentliche technologische Herausforderungen der Energiewende, insbesondere die Anpassung von Turbomaschinen an neue Anforderungen im Zusammenhang mit der zunehmenden Bedeutung von Strom als Energieträger. Dabei werden auch neue Anwendungsgebiete wie Mobilität und Wärmeversorgung berücksichtigt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Anpassung von Turbomaschinen an neue thermodynamische Kreisläufe und die Nutzung alternativer Arbeitsmedien wie Wasserstoff und CO2. Dies ist entscheidend für die effiziente Speicherung und Verteilung von erneuerbaren Energien. Das Vorhaben untersucht auch die Integration erneuerbarer Energien in bestehende und zukünftige Kraftwerkskapazitäten, um Schwankungen in der Energieerzeugung auszugleichen und die Flexibilität sowie Effizienz thermischer Kraftwerke zu verbessern. Das vorliegende Teilvorhaben fokussiert sich auf zwei übergeordnete Themen, die für die Entwicklung von Turbokomponenten für Anwendungen im Rahmen der Energiewende von Bedeutung sind. Für den Aufbau einer CO2-Infrastruktur sowie einer größeren Energiespeicher-Infrastruktur im Rahmen des HAP 'CO2-Infrastruktur und Speicher' wird eine robuste 3D-Rotorgestaltung für zukünftige Radialverdichter in modernen Energiewandlungsprozessen ausgelegt und experimentell validiert (AP 2.1). Im Rahmen des HAPs 'Flexibilität und Effizienz' erfolgt zudem eine weitere Flexibilisierung von Gasturbinen, wobei insbesondere verbesserte Randzonenströmungen in mehrstufigen Verdichtern experimentell und numerisch untersucht werden (AP 3.1).