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Verbundvorhaben: BattOut - Batterieaussonderung bei Elektronikprodukten; Teilvorhaben: Entwicklung des Human Machine Interface

Zeitraum
2024-11-01  –  2027-04-30
Bewilligte Summe
156.986,28 EUR
Ausführende Stelle
Förderkennzeichen
03EI5030F
Leistungsplansystematik
Ressourceneffizienz und zirkuläre Wirtschaft (Querschnittsaktivitäten) [EA3340]
Verbundvorhaben
01270621/1  –  BattOut
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE.IIC2)
Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH (PT-J.ESI5)
Förderprogramm
Energie
 
Das Projekt BattOut hat das Ziel, Gerätebatterien von Elektro(nik)geräten am Ende ihrer Lebensdauer auszusortieren, so dass ein batteriefreier Stoffstrom entsteht. Dies verhindert zum einen Brände in Entsorgungsstellen und sorgt zum anderen, durch eine sortenreine Trennung, für einen hochwertigen Stoffstrom, dessen Wert in einem Kreislauf erhalten werden kann. Zudem entsteht mit der stetig wachsenden Informationsbasis der angelieferten Altgeräte eine übertragbare, IT-basierte Lösung, welche erstmals Transparenz in das bisherige 'Ende' der Elektro(nik)geräte bringt und die Akteure somit befähigt, die so gewonnen Informationen in Wert zu setzen. Das Vorhaben trägt zu den förderpolitischen Zielen bei, indem es Konzepte und Lösungsansätze entwickelt, die Informationen über verbleibende Abfallströme, Daten über Stoffflüsse sowie die Beschaffenheit von Produkten und Komponenten liefern. Das Vorhaben identifiziert Ressourcenpotenziale und macht diese erschließbar. Die Arbeitsziele des Vorhabens werden über 6 Arbeitspakete umgesetzt: AP 1 Analyse der Ausgangssituation und Entwicklung des Zielbildes AP 2 Technologieentwicklung (Sensorsystem, Human Machine Interface, Entwicklung und Einbettung maschineller Lernverfahren, Systemintegration) AP 3 Feldtest AP 4 Geschäftsmodellentwicklung / Skalierung AP 5 Transfer / Skalierung AP 6 Projektkoordination Am Fraunhofer IOSB-INA werden innovative Interaktionsmethoden und Assistenzfunktionen entwickelt, die Menschen bei ihren Aufgaben unterstützen und intuitive Mensch-Maschine-Interaktionslösungen ermöglichen. Die Forschungsgruppe Assistenzsysteme beschäftigt sich hierbei mit der empirisch-experimentellen Untersuchung von Ein- und Ausgabetechnologien, mit Bezug auf die benutzergerechte Systemgestaltung, die kontext-sensitive Informationsvisualisierung sowie die Entwicklung multimodaler Interaktionskonzepte.