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Verbundvorhaben: ID2 - Fertigungsnahe, intelligente Digitalisierungs- und Datenkonzepte zur Prozesskontrolle und –steuerung für die nächste Generation HJT-Solarzellen; Teilvorhaben: non-STC Messverfahren und Datenanalytiktools für LED-Sonnensimulatoren und elektrooptische Sensorik'

Zeitraum
2025-05-01  –  2028-04-30
Bewilligte Summe
229.498,28 EUR
Ausführende Stelle
Hochschule Anhalt, Köthen (Anhalt), Sachsen-Anhalt
Förderkennzeichen
03EE1215D
Leistungsplansystematik
Qualitätssicherung, Zuverlässigkeit, Langzeitstabilität Komponenten [EB1041]
Verbundvorhaben
01267001/1  –  ID2 - Fertigungsnahe, intelligente Digitalisierungs- und Datenkonzepte zur Prozesskontrolle und –steuerung für die nächste Generation HJT-Solarzellen
Zuwendungsgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE.IIC2)
Projektträger
Forschungszentrum Jülich GmbH (PT-J.ESE1)
Förderprogramm
Energie
 
Im Projekt ID² sollen innovative Prozesse und Verfahren im Kontext des data lifecycle Management mit einer direkten Verbindung zu produktionsrelevanten Fragestellungen erforscht werden. Das übergeordnete Ziel besteht darin, aus der Kombination von messtechnischen Ansätzen und einem skalierbaren Datenmanagement die overall-equipment-effectiveness zu steigern und dadurch insbesondere in einer Hochvolumenproduktion die Kosten zu reduzieren, die Qualität der Solarzellen zu steigern durch eine verbesserte Kontrolle von Prozessen und Materiallieferanten. Im Rahmen des Gesamtvorhabens ID² wir sich das Teilvorhaben der Hochschule Anhalt auf die Erforschung von non-STC Messverfahren und dafür angepassten, materialbezogenen Datenanalytiktools fokussieren. Es werden dabei die Anwendungen in der HJT-Zelltechnologie im Vordergrund stehen die durch den Einsatz von LED-Sonnensimulatoren und elektrooptische Sensorik in der Fertigung entstehen. Die Hochschule Anhalt wird sich mit grundlegenden Fragestellungen zur messtechnischen Erfassung, Aufbereitung und materialwissenschaftlichen Auswertung von Daten beschäftigen.